Wir schreiben das Jahr 3042. Die Menschheit ist ins Weltall aufgebrochen, doch nicht mit eigener Technik, sondern mit Hilfe von Objekten, die man bei Ausgrabungen auf der Erde gefunden hat: außerirdische Hinterlassenschaften, die zwar funktionieren, deren Funktionsweise die menschlichen Piloten jedoch nur in Ansätzen verstehen. So verläuft die Besiedelung anderer Planeten denkbar chaotisch. Doch dann treffen die Menschen auf eine außerirdische Spezies – die Collectors –, die anbietet, die menschliche Zivilisation unter ihre Fittiche zu nehmen und in die Gemeinschaft der galaktischen Völker einzuführen. Ein Angebot, das die Menschen nicht ablehnen können – mit katastrophalen Folgen ...
Markus Heitz selbst sagt Collector sei eine "dreckig, fies, gemeine SpaceOpera" und das trifft es finde ich echt
# Taschenbuch: 656 Seiten
# Verlag: Heyne Verlag (10. Mai 2010)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3453526503
# ISBN-13: 978-3453526501
Collector ist kein SienceFiction, sondern SpaceFiction. Der Unterschied zwischen beiden Genres bestaeht darin, die handlung der SienceFiction wird von physikalischen und in der zukunkt technichen Möglichkeiten bstimmt, wohingegen bei der SpaceFiction frei erfundene, nicht belegbare techniche Möglichkeiten die Handlung ledigliche unterstützen. Quasi "Fantasy im Weltall" (Zitat Markus heits aus einer Lesung am 8.6.2019 in Illingen).
Ich war sehr skeptisch dem Buch gegenüber, da ich die Unterschiede zwischen SienceFiction und SpaceFiction nicht kannte und muss sagen, es ist ein riesen Unterschied. Mir hat das Buch super gefallen und ich kann nur jedem wärmstens empfemhlen es zu lesen.